Ein Bestandsverzeichnis von Masten, Schächten und Feldobjekten führen
Ein Feldbestand lebt von seinen Attributen: ohne sie ist er eine Punktwolke, die niemand deuten kann.
Das Wichtigste fürs Feld
- Legen Sie die Attribute fest, bevor Sie ins Feld gehen.
- Ein eindeutiger Identifikator je Objekt ist unverzichtbar.
- Das Foto dokumentiert den Zustand, nicht nur die Lage.
- Layer trennen die Objekttypen.
- Der Export nach GeoJSON oder CSV speist das Bürosystem.
Zuerst das Datenmodell
Entscheiden Sie vor dem ersten Punkt, welche Felder je Objekt gefüllt werden. Ein Attribut zu ergänzen, wenn schon zweihundert Datensätze existieren, bedeutet noch einmal ins Feld zu fahren.
Stabile Identifikatoren
Jedes Objekt braucht einen eindeutigen Code, der sich nicht ändert. Dieser Code erlaubt es, den Bestand in zwei Jahren fortzuschreiben, ohne Datensätze zu verdoppeln.
Das Foto als Zustand
Ein Foto des Mastes oder Schachts dokumentiert den Zustand zu diesem Datum. Für die Instandhaltung zählt das ebenso viel wie die Koordinate.
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Häufige Fragen
Welche Attribute sollte man erfassen?
Die, die das Büro nutzt, vor der Ausfahrt definiert.
Braucht es einen eindeutigen Identifikator?
Ja, um den Bestand fortschreiben zu können.
Welches Ausgabeformat?
GeoJSON oder CSV fürs GIS, KML zur Sichtprüfung.
Technische Quellen
Die Feldempfehlungen in diesem Artikel stützen sich auf die unten genannten technischen Standards und offiziellen Quellen.
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