Ein Benennungsschema für Layer in der Feldarbeit
Ein Layername wird einmal geschrieben und jahrelang gelesen, fast immer von jemand anderem.
Das Wichtigste fürs Feld
- Nutzen Sie ein festes Schema, keine spontanen Namen.
- Unterscheiden Sie Gemessenes und Importiertes im Namen.
- Vermeiden Sie Abkürzungen, die nur Sie verstehen.
- Nehmen Sie das Datum auf, wenn sich das Projekt wiederholt.
- Vereinbaren Sie das Schema, bevor Daten existieren.
Ein Schema, keine Einfälle
Legen Sie ein Schema fest, etwa Objekttyp, Herkunft und Datum, und halten Sie sich daran. Unterwegs erfundene Namen lassen sich bei zwanzig Layern nicht mehr ordnen.
Herkunft im Namen sichtbar machen
Man muss auf einen Blick sehen, was Sie gemessen und was Sie als Referenz importiert haben. Genau diese Unterscheidung verhindert, dass eine Referenzlinie später als Messergebnis zitiert wird.
Schreiben Sie für den, der die Datei öffnet
Abkürzungen, die im Feld naheliegend waren, bedeuten drei Monate später nichts mehr, auch nicht für die Kollegin im Büro.
Vorher vereinbaren
Layer mit Hunderten Objekten umzubenennen ist langsam und fehleranfällig; das Schema zu vereinbaren kostet fünf Minuten.
Probieren Sie diese Schritte auf Ihrem Telefon aus.
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Häufige Fragen
Gehört das Datum in den Namen?
Ja, wenn die Arbeit sich wiederholt.
Wann sind es zu viele Layer?
Wenn Sie sie nicht mehr auf einen Blick überblicken.
Bleiben die Namen beim Export?
Ja, in DXF und GIS-Formaten.
Technische Quellen
Die Feldempfehlungen in diesem Artikel stützen sich auf die unten genannten technischen Standards und offiziellen Quellen.
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