Ein KML für die CAD-Arbeit nach DXF umwandeln
Der Weg von KML nach DXF ist nicht neutral: das eine speichert Grad, das andere Meter in der Ebene.
Das Wichtigste fürs Feld
- KML nutzt Breite und Länge, DXF Meter.
- Projizieren Sie vor dem Export.
- Ohne Projektion wird die Zeichnung wenige Einheiten groß.
- Layernamen überleben, die Darstellung nicht.
- Schreiben Sie den EPSG-Code in den Dateinamen.
Warum die Umwandlung nicht neutral ist
KML speichert Breite und Länge auf WGS84; DXF speichert ebene Koordinaten in Metern. Der Wechsel verlangt eine Projektion, und die falsche legt die Zeichnung an den falschen Ort oder in den falschen Maßstab.
Erst projizieren
Rechnen Sie in ein für das Gebiet geeignetes projiziertes System um und schreiben Sie dann das DXF. Grad direkt ins CAD zu exportieren erzeugt eine Zeichnung von wenigen Einheiten Breite.
Layer ja, Darstellung nein
Halten Sie Layernamen aussagekräftig, denn Farben und Linientypen überstehen den Weg selten unverändert.
Das System steht im Namen
DXF speichert keine Projektionsangaben, der EPSG-Code muss also im Dateinamen und in der Nachricht mitreisen.
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MapLab Survey übernimmt RTK/GNSS-Punktaufnahme, Zeichnen, Flächen- und Volumenberechnung sowie Koordinatentransformation und exportiert nach DXF, KML/KMZ, GeoJSON, Shapefile, GeoPackage, NCZ oder CSV. Aufnahme, Berechnung und Export funktionieren offline. Live-NTRIP-Korrekturen und Online-Basiskarten brauchen eine Verbindung.
Häufige Fragen
Warum ist mein DXF winzig?
Es wurden Grad ohne Projektion exportiert.
Speichert DXF das System?
Nein, es muss getrennt angegeben werden.
Bleiben die Farben erhalten?
Nicht immer, die Layernamen schon.
Technische Quellen
Die Feldempfehlungen in diesem Artikel stützen sich auf die unten genannten technischen Standards und offiziellen Quellen.
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