MapLab Survey

Vermessungs-App fürs Handy: was MapLab Survey im Feld löst

Wer eine Vermessungs-App sucht, braucht meist mehr als einen Knopf: Punkte, Polygone, Fläche, KML, DXF, Koordinatensysteme und manchmal einen externen RTK-GNSS-Empfänger.

Das Wichtigste fürs Feld

  • Die Handyposition taugt für Erkundung; ingenieurmäßige Arbeit verlangt externes GNSS/RTK und Kontrollmessungen.
  • MapLab Survey vereint Punkte, Linien, Polygone, Fläche, Distanz, Neigung, Profile, Volumen und Absteckung.
  • KML/KMZ-, DXF-, GeoJSON- und CSV-Exporte brauchen eine klare Angabe zum Koordinatensystem.
  • Ein angegebener EPSG-Code verhindert Missverständnisse bei der Übergabe.
  • Eine gute Feld-App bewahrt Notizen, Fotos, Layer und Berichte zusammen mit der Messung.

Was ein Feldtag wirklich verlangt

Ein Feldtag beginnt selten mit „ich nehme mal einen Punkt auf“. Erst wird die Grenze gesichtet, dann werden Details gemessen, dann will das Büro eine DXF und der Kunde eine KML. Entscheidend ist, dass diese Teile in einem Projekt bleiben: Punkt-, Linien- und Polygonaufnahme, Layerordnung, Flächen- und Neigungsberechnung, Höhenprofil, Abtrag-Auftrag-Vorberechnung, Absteckung, Fotos und der Export nach KML/KMZ, DXF, GeoJSON und CSV folgen einer Feldlogik.

Wo Handy-GPS reicht und wo nicht

Für Erkundung, grobe Grenzkontrolle, Notizen und schnelles Teilen ist Handy-GPS brauchbar. Für Katasterecken, Bauachsen oder abrechnungsrelevante Aufmaße genügt es allein nicht: Dort braucht es einen externen GNSS/RTK-Empfänger, korrekte Antennenhöhe, eine Korrekturquelle und Kontrollpunkte. MapLab Survey erzeugt die genaue Position nicht, es verwaltet sie.

Die Gewohnheit, die den Unterschied macht

Projekt öffnen, Koordinatensystem wählen, Layer nach Arbeitsposition trennen, den ersten Punkt auf einem bekannten Kontrollpunkt prüfen, unterwegs Fotos und Notizen setzen, vor dem Export die Datei prüfen. Das klingt banal und verhindert die teuersten Bürofehler. Bleiben Datum, Trupp, Beschreibung, Foto, Layer und Koordinatensystem beim Punkt, lässt sich die Messung später verteidigen.

Für wen sich das eignet

  • Vermessungstechniker und Ingenieure: Feldnotiz, Kontrolle, Übergabedatei.
  • Baustellentrupps: Absteckung, Flächenmessung, Abtrag-Auftrag-Vorberechnung.
  • GIS-Teams: GeoJSON, CSV, KML/KMZ und layerweise Weitergabe.
  • Landwirtschaft, Energie, Infrastruktur, Bergbau: Offline-Aufnahme und Bericht.

Kurze Prüfung vor dem Download

Auf Erkundungsniveau reichen Handyortung und die Zeichen-, Mess- und Exportwerkzeuge oft aus. Geht es um den Zentimeterbereich, planen Sie einen externen RTK-GNSS-Empfänger mit NTRIP-Korrekturquelle und Kontrollpunkte ein. Bei amtlicher Katasterabgabe laufen Vorschriften, Behördenformate und Unterschriften daneben: Die App beschleunigt die Feldseite, ersetzt die Unterschriftsseite aber nicht.

Im Feld · MapLab Survey

Probieren Sie diese Schritte auf Ihrem Telefon aus.

MapLab Survey übernimmt RTK/GNSS-Punktaufnahme, Zeichnen, Flächen- und Volumenberechnung sowie Koordinatentransformation und exportiert nach DXF, KML/KMZ, GeoJSON, Shapefile, GeoPackage, NCZ oder CSV. Aufnahme, Berechnung und Export funktionieren offline. Live-NTRIP-Korrekturen und Online-Basiskarten brauchen eine Verbindung.

Häufige Fragen

Ist MapLab Survey eine App zur Feldmessung?

Ja. Sie unterstützt Feldmessung, Berechnungen, Absteckung und die üblichen Export-Workflows.

Reicht Handy-GPS für Kataster?

Nein. Für präzise Arbeit brauchen Sie externes RTK/GNSS und Kontrollmessungen.

Wo kann ich sie herunterladen?

Über die Download-Seite: maplabtech.com/indir

Technische Quellen

Die Feldempfehlungen in diesem Artikel stützen sich auf die unten genannten technischen Standards und offiziellen Quellen.

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